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Erfahrungen mit dem Fadenlifting – was bringt das Lifting ohne OP?

Klingt schmerzhaft, ist aber eine relativ sanfte Möglichkeit der Schwerkraft entgegen zu wirken: Ein Fadenlifting wird besonders effektiv, wenn es mit anderen Treatments kombiniert wird. Wir begleiten eine Patientin in die Praxis des Plastisch Ästhetischen Chirurgen Dr. Daniel Lonic und sie berichtet im VIDEO über ihre Erfahrungen mit dem Fadenlifting.

Eingesetzt werden medizinische Fäden aus Polydioxanon, die mit winzigen Widerhaken ausgestattet sind. Die kleinen Haken verankern sich nach dem Eingriff sofort mit dem Unterhautfettgewebe und stützen so die erschlaffte Haut. Fäden und Widerhaken lösen sich komplett auf und werden über die Lymphe abtransportiert. Die Erfahrungen mit dem Fadenlifting haben außerdem gezeigt, dass sich die Effekte mit einem Behandlung-Mix optimieren lassen.

Gefunden hat Tina Aciram die Praxis von Dr. Lonic über die Online-Buchungsplattformbeautyfyme”. “Es ist ja gar nicht so einfach, den richtigen Arzt für die gewünschte Behandlung zu finden”, erklärt die 37jährige. “Der Service, den ‘beautyfyme’ bietet, hat mich überzeugt. Man kann nicht nur gezielt einen Arzt für das geplante Treatment finden, man kann dann auch direkt einen Termin buchen, erfährt den Preis und die Bewertung durch die Erfahrung anderer Patienten.” Dr. Lonic ist glücklich über die echte Bewertung durch die Patienten auf “beautyfyme” und erklärt im VIDEO-Beitrag alles Wissenswerte zu seinen Erfahrungen mit dem Fadenlifting.

Womit kombinieren Sie die Behandlung, um den Effekt noch zu verbessern?

„Je nachdem, wie weit der individuelle Alterungsprozess der Haut fortgeschritten ist, entscheide ich bei jedem Patienten, mit welchen Methoden ich in welcher Kombination den optimalen Effekt erreichen kann. Hierzu gehören neben den Fäden eben auch Botox und Hyaluronsäure mit unterschiedlichem Vernetzungsgrad.“

Welche Rolle spielt das Alter?

„Nicht immer entspricht das Hautalter dem tatsächlichen Alter. Je nach genetischen Voraussetzungen, Umwelteinflüssen und Lifestyle kann die Haut jünger wirken oder mitunter teilweise massiv vorgealtert sein. Der ideale Patient hat realistische Ziele. Für jüngere Patienten kann das beispielsweise eine Optimierung der Kinnlinie sein. Wo das Erschlaffen erst ganz leicht anfängt, da kann ich – statt mit Hyaluronsäure zu arbeiten und dabei unter Umständen ungewünschtes Volumen aufzubauen – mit Fäden, zum Beispiel von “seralea” ein stützendes Gerüst aus Mikrovernarbung und Kollagenfaser-Strängen erzeugen.“

Was sind Ihre Erfahrungen mit dem Fadenlifting?

„Die Wangenpartie ist ideal für ein Fadenlifting. Entlang individuell festzulegender Linien kann ich theoretisch in jede Richtung Zug aufbauen. Dabei kombiniere ich bei Bedarf Techniken und Materialien. Fäden und Hyaluronsäure ergänzen sich da optimal: Bei altersbedingten Volumenverlusten, die ab circa 50 Jahren sichtbar werden, baue ich mit Unterspritzungen gern erst die Fülle wieder auf und mache dann eine Faden-Behandlung. Wiederholungen verstärken den Effekt, indem sie aufeinander aufbauen.“

Erfahrungen mit dem Fadenlifting. Lifting ohne OP? Das Fadenlifting könnte genau das richtige für Sie sein.

Ist das Fadenlifting eine Lunchtime-Behandlung?

„Das ist ebenfalls Einzelfall-abhängig. Hat jemand eine Neigung zu blauen Flecken, sind diese nie auszuschließen. Das kann selbst bei den feinsten PDO-Fäden passieren. Schwellungen und Hämatome sind bei größeren Behandlungsarealen mit den dickeren Polymilchsäure-Fäden und aufwendigeren Techniken häufiger: In solchen Fällen rate ich immer zu ein paar Tagen Ruhe und der prophylaktischen Einnahme eines Antibiotikums, um Wundinfektionen vorzubeugen.“

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