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Haarige Krisen – was tun bei Haarausfall?

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Feines und dünnes Haar kann einem den letzten Nerv rauben: Es fettet schnell und ist schwierig zu stylen. Noch viel schlimmer aber ist es, wenn man unter Haarausfall leidet. Volles, glänzendes Haar ist schließlich Ausdruck von Weiblichkeit und Vitalität. Was also tun, wenn die Haarpracht schwindet?

In der Regel befinden sich ca. 85 Prozent der Haare in der Wachstumsphase und bleiben zwischen drei und sechs Jahren fest in der Kopfhaut verankert. Danach fallen sie aus, maximal 100 Stück am Tag gelten als normal. Was man dagegen tun kann, wenn man deutlich mehr Haare verliert und unter Haarausfall leidet, lesen Sie hier:

In Deutschland leidet im Schnitt jede vierte Frau unter erblich bedingtem Haarausfall. Es ist die am häufigsten auftretende Form von Haarausfall. Die Betroffenen sind meist älter als 35 Jahre. Erschwerend kommt hinzu, dass die Haare durch hormonelle Veränderungen im Laufe der Jahre zudem immer feiner nachwachsen können, ihre Widerstandskraft verlieren und die Haare schneller ausfallen können. Der Leidensdruck kann enorm sein, schließlich sind schöne Haare ein wichtiges Attraktivitätsmerkmal und Zeichen von Weiblichkeit.

Um zu klären, was die Ursachen für den Haarausfall sind, ist es wichtig, einen Experten aufzusuchen. Dermatologen sind dann die richtigen Ansprechpartner. Manche bieten sogar eine eigene Haarsprechstunde an. Aber auch in der Apotheke kann man sich beraten lassen. Haarausfall kann verschiedene Ursachen wie Stress, Medikamenteneinnahme, Operationen oder Mangelerscheinungen haben. Sehr häufig ist er aber erblich bedingt. Anstelle von Drogerieprodukten findet man in diesem Fall Hilfe in der Apotheke. Während diffuser Haarausfall nach einigen Monaten häufig von alleine vorbeigeht, löst sich das Problem bei erblich bedingtem Haarausfall nicht von selbst.

Ursachenforschung für Haarausfall

Was aber sind die Ursachen für erblich bedingten Haarausfall, medizinisch androgenetische Alopezie genannt? Er resultiert aus einer vererbten Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen das körpereigene Hormon Dihydrotestostereron (DHT). Diese Überempfindlichkeit kann sowohl von der Mutter als auch vom Vater vererbt werden: Die Haarfollikel verkümmern, neue Haare wachsen kürzer und dünner nach und fallen früher aus.

Als Folge lichtet sich das Haar bei Frauen, vor allem im Scheitelbereich.Der weibliche Haarausfall ist nach wie vor ein Tabu-Thema und häufig mit Scham besetzt. Viele betroffene Frauen empfinden ihn als große Belastung, fühlen sich unweiblich, ihr Selbstwertgefühl leidet zum Teil enorm. Kein Wunder also, dass sie alle möglichen Mittel und Produkte ausprobieren – meistens mit wenig Erfolg. Denn es ist wahrlich nicht ganz einfach, sich im Dschungel der Anti-Haarausfallprodukte zu orientieren.

Wirkung klinisch belegt

Die Good News lauten: Ist der Haarausfall erblich bedingt, kann eine Dauertherapie helfen, die ihn nicht nur stoppt, sondern die Haare zum Teil sogar wieder dicker werden lassen kann. Gute Ergebnisse erreicht man bei der Behandlung des erblich bedingten Haarausfalls mit dem Wirkstoff Minoxidil.

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Und wie funktioniert Minoxidil? Dieser kann zweimal täglich als Regaine Frauen Lösung oder einmal täglich als Regaine Frauen Schaum auf die betroffene Kopfhaut aufgetragen werden. Minoxidil erweitert die Blutgefäße, wodurch unter anderem die Blutversorgung des Haares angeregt wird. Der Haarverlust kann aufgehalten werden. Minoxidil kann das Fortschreiten des androgenetischen Haarausfalls verlangsamen und das Haarwachstum anregen. Beide Produkte greifen nicht in den Hormonhaushalt ein und die Wirksamkeit ist klinisch belegt.

Good News bei Haarausfall

Die „Regaine Frauen Lösung“ von Johnson & Johnson enthält den Wirkstoff in 2-prozentiger Konzentration und kann mithilfe von drei unterschiedlichen Applikatoren aufgetragen werden: Pipette, Pumpspray sowie Pumpspray mit Verlängerungsspritze. Die drei Flaschen reichen für drei Monate. Kosten 63,90 Euro*in der Apotheke.

Der „Regaine Frauen Schaum“ von Johnson & Johnson enthält den Wirkstoff Minoxidil in 5-prozentiger Konzentration. Zwei Flaschen reichen für eine viermonatige Behandlung und kosten 59,90 Euro*in der Apotheke. Die Anwendung ist einfach, da der Schaum bei Körpertemperatur schmilz und sich so auf der Kopfhaut verteilt.

Schließlich gilt:

Wenn Sie das Gefühl haben, vermehrt Haare zu verlieren und Sie das auch aus der Familie kennen, sollten Sie nicht warten, bis der Haarausfall sichtbar wird. Das Herumprobieren mit kosmetischen Produkten führt in der Regel auch nicht zum Erfolg. Vielmehr sollten Sie einen Experten aufsuchen. Zum Glück gibt es Therapien bei erblich bedingtem Haarausfall. Also: Keine Panik bei haarigen Krisen!

Regaine® Frauen,Regaine® Frauen Schaum*

Wirkstoff: Minoxidil. Anwendungsgebiet: Regaine Frauen/Regaine Frauen Schaum stabilisiert bei Frauen den Verlauf der androgenetischen Alopezie vom weibl. Typ (charakteristische anlagebedingte diffuse Kopfhaarverdünnung im Scheitelbereich). Die Behandlung mit Regaine Frauen/Regaine Frauen Schaum fördert das Haarwachstum u. kann so dem Fortschreiten dieses Haarverlustes entgegenwirken. Warnhinweis: Regaine Frauen: Enth. Propylenglycol. Regaine Frauen Schaum: Enth. Butylhydroxytoluol (E321), Stearylalkohol, Cetylalkohol. Stand: 10/2017

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss.

*Bei den Preisen handelt es sich um Apothekenverkaufspreise, die Preisgestaltung obliegt der Apotheke.

Fotos: Aufmacher: Unsplash / 1 Vorher-Nacher-Fotos:  Johnson & Johnson GmbH

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