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Charity Beauty

Gutes tun kann schön machen. Immer mehr Beauty-Brands engagieren sich für eine bessere Zukunft. Das Stichwort dazu: Charity Beauty! Wie schön, wenn man weiß, dass man mit dem Kauf eines Beautyprodukts etwas Gutes tut – man freut man sich und sieht gleich schöner aus!

Moderne Kosmetik bekämpft Falten und Fältchen, verleiht einem müden Teint den begehrten Glow, strafft schlaffe Konturen, verleiht Wangen einen rosigen Hauch und Mascara und Lidschatten lassen die Augen strahlen. Doch Beauty-Unternehmen tun nicht nur Gutes für unser Aussehen – sie unterstützen auch Charity-Organisationen und Projekte, die armen Menschen oder bedrohten Tierarten ein besseres Leben oder Überleben ermöglichen sollen. Ein paar Beispiele…

Marie-Stella Maris liegt das “Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung” der UN am Herzen. Deshalb geht von jedem verkauften Marie-Stella-Maris-Produkt je 1 € in Wasseraufbereitungs-Projekte, damit Menschen überall auf der Welt sauberes Trinkwasser zur Verfügung haben. (Z.B. Facial Cream Moisterizing Nourishing, 100 ml, 39 €.)

René Furterer unterstützt Frauen in Burkina Faso. Dort wird die Karité-Butter für die gleichnamige Pflegelinie der Firma hergestellt. Das Unternehmen finanzierte dort eine Produktionsanlage, kauft den Frauen die Butter zu einem höheren als dem üblichen Marktpreis ab und schult sie u.a. in biologischer Landwirtschaft. (Z.B. Karité Intensiv-Creme , 200 ml, 33 €.)

Beim Launch der Tiny-Kollektion von Rituals hat man nicht nur an die sanfte Hautpflege für Mütter und Kinder gedacht, denn 10 Prozent des Verkaufspreises spendet die Firma an die “Tiny Miracles Foundation”. Die hilft armen Kindern in Pardeshi in der Nähe von Mumbai – von den Spenden werden u.a. Ärzte bezahlt, die die Mädchen und Jungen kostenlos behandeln und auch dringend benötigte Medikamente verteilen. (Z.B. Mama Bath Oil, 100 ml, 14,50 €.)

Charity Beauty unterstützt Frauen

“UN Woman” setzt sich weltweit für die Gleichberechtigung von Frauen ein, für die Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Situation und die Beendigung von Gewalt und Diskriminierung gegenüber Mädchen und Frauen. Das Projekt wird von Babor unterstützt; 1 € von jedem verkauften Ampullen-Geschenk-Set With Love (7 x 2 ml, 24,90 €) geht an das “Deutsche Komitee für UN Woman”.

Soziales Engagement ist auch für Natalia Derkach, Gründerin des Beauty-Unternehmens Insytutum eine Herzensangelegenheit. “Waves For Water” ist eine Initiative, die bedürftige Dorfgemeinschaften weltweit mit Trinkwasserfiltern versorgt. Das intensiv gereinigte “Alive Water” bildet die Grundlage aller Intytutum-Produkte. Deshalb spendet das Unternehmen den Gesamterlös der “Alive Water Sprays” für diesen gemeinnützigen Zweck.

Nuxe hat sich mit seinem Charity Beauty Konzept dem Schutz der Bienen verschrieben. Seit Jahren ist Nuxe Pate für Bienenstöcke in den Vogesen, wo eine
Schutzorganisation eine große Bienen-Kolonie angesiedelt hat. Und in diesem Jahr ist die Firma Sponsor des Louvre in Paris – in der Gartenanlage des Museums wird mit finanzieller Unterstützung von Nuxe eine fast 1.500 qm große Blumenwiese einschließlich 6 Bienenstöcke angelegt. Das französische Unternehmen Caudalie hat ein grünes Herz und spendet ein Prozent des Umsatzes an Umweltschutzorganisationen.

Auch The Body Shop bereits seit Jahren beim Thema Charity Beauty aktiv und fördert ein Tierschutz-Programm: Von jedem Verkauf des Amazonian Saviour Multi-Purpose Balm (50 ml, 11 €) gehen 1,50 € an das “Bio-Bridges”-Projekt. Diese Organisation baut zwischen gerodeten Regenwald-Schneisen in z.B. Indien, Malaysia und Vietnam Natur-Korridore, damit gefährdete Tierarten wieder mehr Lebensraum zur Verfügung haben, und um den Regenwald zu neuem Leben zu erwecken.

In keinem anderen Land der Welt gibt es so viele Menschen mit Albinismus wie in Tansania. Diese Kranken werden meist von der Gemeinschaft ausgestoßen und von Menschenjägern gnadenlos gejagt und getötet – weil ein Trank aus ihren Haaren, Knochen und Haut als Aphrodisiakum gilt. Sie benötigen deshalb dringend Schutz und die Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt durch Erlernen eines Handwerks zu verdienen, um ihre Zukunft zu sichern. Außerdem brauchen sie umfassende ärztliche Hilfe, denn die Albinismus-Kranken sind besonders anfällig für Hautkrebs. Das Haut- und Laserzentrum an der Oper in München finanziert am “Kilimanjaro Christian Medical Centre” in Moshi, ein medizinisches und soziales Programm für diese Patienten.

Text: Conny Eyssen, Fotos: Unsplash, PR

 

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